Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Juni 2011 um 12:19 Uhr Geschrieben von: Administrator Freitag, den 17. Juni 2011 um 09:17 Uhr

Doktor Hanf möchte euch hier auf ein Brandenburger Lösungsmodel
bezüglich einer selbst verantwortlichen Patientendokumentation
aufmerksam machen welches unter der Mitwirkung des bekannten Arztes, Dr.
Knud Gastmeier entstand.
Der „Therapiebegleiter“ (TB) eine Option für Langzeitpatienten?
www.krebs-therapiebegleiter.de
Doktor Hanf möchte euch hier auf ein Brandenburger Lösungsmodel bezüglich einer selbst verantwortlichen Patientendokumentation aufmerksam machen welches unter der Mitwirkung des bekannten Arztes, Dr. Knud Gastmeier entstand.
Die ursprüngliche Idee war es rechtzeitig, schleichend, unterschwellig entwickelnde Symptome zu erkennen. Man dachte dabei an Schmerzen, die sich oft beispielsweise bei Krebspatienten einstellten, obwohl der Krebs bereits erfolgreich therapiert war. Oftmals musste so bereits festgestellt werden das sich diese Schmerzen bereits zu chronischen Schmerzen entwickelten, obwohl man dies hätte im Vorfeld bereits verhindern können. Ebenso kann die durch die Therapie bedingte Gewichtsabnahme oft zu spät erkannt und dem zu Folge auchzu spät behandelt werden. Wichtige Symptomentwicklungen die auftreten können, wenn man z. B. vom Klinikaufenthalt zu dem niedergelassenen Arzt zur weiteren Therapie wechselt, werden durch eine mangelnde Dokumentation dann erst zu einem richtigen Problem. Da sich der Therapiebegleiter bei Jedem, der sich eingeloggt hat, nach etwa 4 Wochen per E-Mail meldet, um die Verlaufsdokumentation zu vervollständigen, gehen keine Daten durch Vergessen verloren. Selbstverständlich kann man, sich davon unabhängig jeder Zeit selbst einloggen und besondere Beobachtung dokumentieren.
Wenn Patienten eigenverantwortlich die Möglichkeit haben, diese Dokumentationslücke aktiv durch den TB auszufüllen, könnten somit bereits frühzeitig Therapiemaßnahmen beginnen (z. B. Dronabinoltherapie), die diesem Problem entgegen wirken kann. Der TB gibt den Patienten also die Möglichkeit ihre Krankheiten, arztunabhängig zu dokumentieren. Damit kann endlich jeder Patient seine Krankheit im gesamten Verlauf selbst beobachten. Zu dem könnte man wichtige Daten sammeln, die letztendlich schwarz auf weiß belegen unter welcher Medikation eine Therapie am besten durchzuführen ist, um Folgeschäden und Begleitsymptome auf ein Minimales zu beschränken.
Bei dem Therapiebegleiter handelt es sich um ein Projekt welches erstmalig 2010 auf dem deutschen Schmerzkongress DGSS in Mannheim, einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Das Programm wurde inhaltlich von Brandenburger Schmerztherapeuten und der Clinpath GmbH entwickelt. Seit dem Aktionstag gegen Tumorschmerz (März 2011) hat die KV-comm Brandenburg einen datenrechtlich unbedenklichen Server zu Verfügung gestellt.
Damit ist die Datensicherheit für die beteiligten gegeben. Wichtig für Patienten ist es das keine persönlichen Daten erfasst werden. Sie bleiben alleiniger Besitzer der Daten, die sie jederzeit abrufen und nutzen können. Da sich mittlerweile auch „Nichtkrebspatienten“ für diese Form der Dokumentation interessieren, möchte Dr. Gastmeier auch andere Patienten die an einer krankheits- und/oder leidgerechten Dokumentation interessiert sind auf den Therapiebegleiter (TB) aufmerksam machen.
Ebenso wäre es wünschenswert, wenn auch die weiterbehandelnden Ärzte dieser
Patienten sodann mit dem Therapiebegleiter (TB) arbeiten würden, um somit frühzeitig Wirkung, Krankheitsverlauf und Nebenwirkungen besser nachvollziehen zu können.
Dies kann bei Therapiewechsel und ebenso bei alternativen Behandlungsformen Sinn machen. Möglicherweise ließen sich so auch Daten für die Therapie mit Cannabis gewinnen. Wichtig wäre eine breite Nutzung des Therapiebegleiters(TB).
Dr. Knud Gastmeier schlägt vor sich versuchsweise auf die www.Krebstherapiebegleiter. de Seite einzuloggen, um sich ein Bild von diesem Projekt zu verschaffen (www.krebs-therapiebegleiter.de ,nähere Informationen lassen sich auch mit „Krebs“ und „Therapiebegleiter“ googlen) Bei Fragen zu diesem Thema oder zur Unterstützung dieses Projektes bittet er um Kontaktaufnahme unter:
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...Wege entstehen in dem man sie geht
euer Doktor Hanf
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